Argumente der Zoophiliegegner

Vermeintliche und echte Opfer

Mangels echter, nachvollziehbarer Argumente verteilen Zoogegner in regelmäßigen Abständen Bilder, auf denen teils übelst verletzte oder zugerichtete Tiere – zumeist Hunde – zu sehen sind. Mit der Behauptung, dass es sich bei der Tierquälerei, die auf diesen Bildern zu sehen sein soll, um zoophile Taten handele, wird versucht, bei unbedarften Mitbürgern mittels des Schockeffektes Stimmung zu machen. Weiter lesen…

Gibt es Tierbordelle?

Als im Jahr 2011 “Tierschutz”-Aktivisten sexuelle Handlungen mit Tieren wieder unter Strafe stellen wollten, argumentierten sie zunächst ungefähr so: »Sexuelle Handlungen mit Tieren sind in Deutschland erlaubt, also wird es auch Tierbordelle geben.« und etwas später dann, als sich das Gerücht um diese Bordelle weit genug verbreitet hatte: »Um Tierbordelle in Deutschland zu verhindern oder strafrechtlich zu verfolgen, müssen sexuelle Handlungen mit Tieren verboten werden.«. Weiter lesen…

Der Fall Niedermohr

Am 20.04.2013 kam es in Niedermohr bei Ramstein zu einer Razzia auf dem Anwesen eines Zoophilen, an diesem Tag ein privates Treffen mit Freunden veranstaltete. Es wurde Geburtstag gefeiert und gegrillt. Angezettelt wurde die Razzia durch die Denunzierungen und Lügen, die vor allem über die Webseite animal-pi (und deren Vorgängerseite bulldog-nachrichten), aber auch von anderen Zoogegnern verbreitet wurden. Weiter lesen…

Methoden der Zoophiliegegner

Das erklärte Ziel der Zoophiliegegner ist es, Zoophilie so weit wie möglich zu verbannen. Den meisten geht das derzeit bestehende Gesetz, das ein Bußgeld von bis zu 25.000 Euro vorsieht, bei weitem nicht weit genug. Die Forderungen gehen bei “moderaten” Zoophiliegegnern dahin, dass es ein Verbot im Strafgesetzbuch geben soll mit der Androhung von Gefängnisstrafen und Tierhalteverboten.Weiter lesen…