Essays

Der hundliche Orgasmus

Im Folgenden ein stilistisch nur flüchtig überarbeiteter Teil eines derzeit rund 1200 Druckseiten umfassenden Textes zum Thema “hundliche Sexualität”. Möglicherweise fehlen ein paar wenige Blöcke, da ich für diesen Auszug nicht das komplette Material akribisch durchforstet habe. Weiter lesen…

Freiwilligkeit, Einvernehmlichkeit und Abhängigkeit

Gerne wird von Zoo-Gegnern – so sie sich denn überhaupt auf eine fachliche Diskussion in ihrem Kampf gegen den bösen Zoophilen einlassen – das Argument der “Fehlenden Einvernehmlichkeit” bei sexuellen Handlungen zwischen Mensch und Tier strapaziert. Überstrapaziert, wie ich in den folgenden Zeilen aufzeigen werde. Die Verbindung Mensch – Tier geschähe auf Seiten des Tieres nicht freiwillig, würde stets vom Halter erzwungen. Weiter lesen…

Nur streicheln (Heavy petting)

Es ist noch gar nicht so lange her, daß man jede Form der Sexualität, die nicht zur Zeugung von Kindern führte, zumindest als ungezügelte Lust, oder schlimmer noch, als Perversion angesehen hat. Diese Tabus sind eines nach dem anderen gefallen. Die Vorstellung, es sei falsch, Kontrazeptiva einzusetzen, um den Sex von der Empfängnis abzukoppeln, wirkt heute nur noch altertümlich. Wenn manche religiösen Fundamentalisten heute noch lehren, Masturbation sei „Selbst-Mißbrauch“, dann zeigt das nur, wie weit sie sich von der Wirklichkeit entfernt haben. Homosexualität? Weiter lesen…

Ethik sexueller Beziehungen zu Tieren

Diese Arbeit ist ein Essay, das ich für meinen Philosophie-5-Kurs geschrieben habe. Das Thema war Sexualmoral. Besonders in Bezug auf Homosexualität. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß es mein Lieblingskurs war. Wir konnten jedes Thema wählen, so lange es mit Sexualethik zu tun hatte. Und mit großem Vergnügen habe ich mich dazu entschlossen, für die Möglichkeit moralisch unbedenklicher Sexualkontakte mit Tieren zu argumentieren. Offenbar war ich die erste Studentin, die je so etwas getan hat. Weiter lesen…