Wissenschaft

Das verborgene Leben der Zoophilen

Alles begann als einer meiner Klienten, ich will ihn Christian nennen, mir sagte, daß er keine Literatur über Bestiality/Zoophilie finden könne. Er war Klient in meiner psychotherapeutischen Praxis, weil er nicht aufhören konnte, Sex mit Hunden zu haben. Er war ein sehr religiöser Mensch, der glaubte, es sei falsch, sexuelle Beziehungen mit etwas anderem als mit einer Frau zu haben. Weiter lesen…

Ausschnitte aus dem Kinsey-Report

ür viele Menschen ist es eine nahezu unumstößliche Tatsache, daß zwei sich paarende Lebewesen Glieder der gleichen Art sind. Dies ist im gesamten Tierreich so häufig der Fall, daß Ausnahmen von der Regel besondere Aufmerksamkeit zu verdienen scheinen. Denen, die glauben, wie das bei Kindern der Fall ist, daß Konformität allgemein sein sollte, wird jede Abweichung von der Regel zur Immoralität. Diese Immoralität erscheint besonders dem Menschen ungeheuerlich, der die Häufigkeit nicht kennt, mit der solche Ausnahmen einer angenommenen Regel vorkommen. Weiter lesen…

Sexuelle Kontakte zwischen Menschen und Tieren

5ter Kongress der European Federation of Sexology, Berlin, 29. Juni – 2. Juli 2000. Aufbruch in ein Jahrtausend gesunder Sexualität. Sexuelle Kontakte zwischen Menschen und Tieren,Neue Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung. Andrea M. Beetz, Dipl.-Psych., Universität Erlangen, Deutschland (Vortragsskript). Weiter lesen…